Förderung der

Digitalen Gesundheitskompetenz

Digitale Gesundheitskompetenz

Laut dem §20k sind Krankenkassen verpflichtet…

Die Definition

Definition vom GKV Spitzenverband „Unter digitaler Gesundheitskompetenz ist die spezifische Form der Gesundheitskompetenz zu verstehen, die die Fähigkeit gesundheitsrelevante Informationen in Bezug auf digitale Anwendungen und digitale Informationsangebote zu finden, zu verstehen, zu beurteilen/einzuschätzen und anzuwenden umfasst.“

Das Problem

Beispiel Videosprechstunde: Der EPatient Survey untersuchte beispielsweise die in der Corona-Pandemie stark zugenommene Anzahl an Videosprechstunden und kam zum Ergebnis, dass diese primär (75%) die Menschen erreicht, die sowieso einen guten Zugang zum Gesundheitssystem und wenig Probleme mit digitalen Lösungen hat: Akademiker, die in der Großstadt leben und akute BEschwerden haben (aus: DAZ.online).

Die Betroffenen

Gleichzeitig zeigt eine deutschlandweite Befragung des Institutes YouGov im Auftrag der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK), dass sich 33% der Befragten mehr Informationen von ihrer Krankenkasse zum besseren Management ihrer Krankheit wünschen.

Mein Lösungsansatz

Es gilt diesen Zwiespalt zu lösen.

Für das Buch „Digitale Gesundheitskompetenz“ von Professor Langkafel / Professor Matusiewicz habe ich einen Aufsatz mit dem Titel „Storytelling“ dazu geschrieben.

Storytelling aus eigener Erfahrung
Leute da abholen wo sie sind
Vertrauen aufbauen

Analoger Startpunkt

Jeden einzelnen Betroffenen dort abholen, wo er ist. (nicht einzeln, aber jeder an der Stelle mit anderen die an dieser Stelle sind) Das ist bei wenig internetaffinen Menschen nicht das Internet, nicht YouTube und auch nicht Webseiten.
Das sind vielmehr Zitschriften (Artikel) oder Präsenzveranstaltungen, zum Beispiel Vorträge bei der Krankenkasse oder Volkshochschulen.

Gemeinsame Basis schaffen

Durch Geschichten der eigenen Erfahrung einerseits Vertrauen zwischen Referent und Zuhörer aufbauen. Andererseits auf dieser gemeinsamen Basis aus eigener Erfahrung erzählen, wie digitale Tools helfen können.

Digitaler Ausbau

Später dann, wenn Vertrauen vorhanden, kann die Beziehung ins Internet verlegt werden. Dann also auch Erklärungen / Anleitungen zur Nutzung digitaler Tools als Video. Ebenso wie Webinare etc, deshalb hier drei Personen als Grafik

Prof. Langkafel / Prof. Matusiewicz (Hrsg.)

Digitale Gesundheitskompetenz

Brauchen wir den digitalen Führerschein für die Medizin?

Ende Mai, Anfang Juni erscheint das Buch Digitale Gesundheitskompetenz, herausgegeben von ….

Mein BEitrag:

Mögliche Inhalte

Wie könnte ein solcher Prozess aussehen?

Idealtypisch könnte der gesamte Prozess so aussehen, wie er unten dargestellt wird. Je nachdem, wo Sie in dem Prozess stehen, sind natürlich auch nur einzelne Maßnahmen notwendig.

1. Schritt: Artikel

Artikel oder Kolumne, um Vertrauen und Bekanntheit des Autoren aufzubauen sowie durch Geschichten eines persönlich Betroffene sich selbst angesprochen zu fühlen.

Kann auch neutraler Artikel sein oder Interview mit mir als Betroffenem

Digitale Gesundheitskompetenz - Artikel
Digitale Gesundheitskompetenz - der Vortrag

2. Schritt: Vorträge, Workshops

Vorträge, idealerweise Präsenz, aufgrund von Pandemie auch Online, um Vertrauen auszubauen und mit Storytelling Motivation weiter auszubauen

3. Schritt: Online-Kurse, Videos

Über Broschüren, Bücher und Videos Einrichtung und Nutzung von digitalen Anwendungen beizubringen

Digitale Gesundheitskompetenz Onlinekurs

Ich möchte Apps & smarte Geräte für meine Gesundheit nutzen und monatlich kurz informiert werden

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